Bautagebuch zum Hospiz Neubau!

Seit Februar 2019 befassen sich das Kuratorium und der Vorstand der Stiftung Adelberdt-Diakonissen-Mutterhaus (ADM) intensiv mit einer angemessenen Erweiterung der Räumlichkeiten des Hospizes. Nach der Ausreizung aller Möglichkeiten am alten Standort in der Wendstraße 13 wurde klar: Es braucht einen Neubau.

Drei angedachte Varianten mussten aus unterschiedlichsten Gründen verworfen werden. Jetzt gibt es feste Grundlagen für einen Standort Ecke Bergstraße/Mannstraße im Norden Stendals. Zusammen mit der Paulusgemeinde soll auf dem Eckgrundstück ein Projekt verwirklicht werden, bei dem ein Hospizneubau entsteht und die Gemeinde eine Raumnutzungsmöglichkeit mit separatem Zugang bekommt.

Ev. Hospiz Stendal
Wendstraße 13
39576 Stendal

Tel.: (03931) 21 83 37

ramona.nitsche@hospiz-stendal.de

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23.10.2023

Seit dem 16.10.23 arbeitet sich der Abrissbagger voran. Das Gemeindehaus wird Stück um Stück abgerissen. Der Schutt wird entsprechend getrennt. Viele Betrachter*innen staunen jetzt über die Größe des Grundstückes.

Die Hoffnung bleibt: Wenn der Neubau steht wird weiter Platz für Grünbereiche bleiben.

22.12.2023

Auch die Gemeindearbeit geht weiter. Gottesdienste und Gemeindegruppen haben ihren stabilen Ort am Rande des Baugeschehens  und sind bis zur Fertigstellung in einem Container als Übergangsquartier untergekommen.

18.01.2024

Alles beräumt.
Wir warten auf die ersten Bauarbeiten. Mitte bis Ende Februar, sofern das Wetter mitspielt, soll die Bodenplatte den Anfang für alles legen, was dann kommt.
Insofern wird sich in den nächsten 4 Wochen nichts tun.
Trotzdem sind wir mit Hochdruck im Hintergrund aktiv.

12.03.2024

Es ist soweit: Wir bauen! Am 4. März ging es offiziell los auf dem Grundstück Ecke Berg- und Mannsstraße. Die Firma Ostbau bereitet den Boden vor für die Grundplatte des neuen Hospizgebäudes. Zurzeit wird hauptsächlich ausgebaggert. Wer genau hinschaut, kann bereits nachvollziehen, wie sich der V-förmige Flügelbau in das Grundstück einfügen wird. Sein Grundriss wurde mit Holzstäben und Schnüren abgesteckt. Die Grundplatte soll bis Anfang April fertig sein, dann folgt nahtlos der Rohbau. Zu erkennen ist an der Bergstraße inzwischen auch die künftige Parkfläche, die momentan von einer Schotterschicht bedeckt wird.

19.03.2024

Stück für Stück arbeitet sich der Bagger auf der Baustelle ins Erdreich. Die ausgehobene Vertiefung zeichnet den Grundriss des neuen Hospizgebäudes mit seinen beiden Flügeln nach. In die Grube werden als nächstes die Schichten eingebracht, die das Haus tragen werden. Am 4. April um 15.00 Uhr wollen wir auf der fertigen Grundplatte die Grundsteinlegung feiern!

28.03.2024

Vor Ostern waren die Tragschichten für die Grundplatte in den Boden eingebracht – als nächstes kommt der Beton. Alles läuft nach Plan. Wir freuen uns auf die Grundsteinlegung am 4. April um 15.00 Uhr!

04.04.2024

Der Grundstein für unser neues Hospizgebäude ist gelegt! Die Anteilnahme am festlichen Akt auf der Baustelle war trotz Regenwetters riesig. Jens Burkhardt, Geschäftsführer der ASPA Bauregie GmbH, versenkte die obligatorische Hülse in der vorbereiteten Grube. Gefüllt wurde die „Zeitkapsel“ u. a. mit einem Text zur Geschichte der Stiftung Adelberdt-Diakonissen-Mutterhaus, mit einem Diakonissen-Kreuz, einer aktuellen Tageszeitung, ein paar Geldstücken, Bauzeichnungen des Neubaus und alten Bauplänen des Vorgängergebäudes der Paulus-Gemeinde aus den 1950er-Jahren. Die Stiftung ADM ist zutiefst dankbar, dass dieses Projekt von vielen Menschen in der Region mitgetragen wird.

15.04.2024

Kurz nach der Grundsteinlegung wurde der Beton für die Grundplatte gegossen. Beim jüngsten Baustellenbesuch schimmerte die Fläche rosa: Sie war fast vollständig von Wärmedämmplatten bedeckt. Bis Anfang Mai soll die Grundplatte fertig sein. Dann geht es mit dem Rohbau los.

24.04.2024

Zum Abschluss wurde Beton auf die zuvor angelegten Schichten der Grundplatte gegossen. Jetzt ist sie fertig und der Bau des Gebäudes kann beginnen!

06.05.2024

Die ersten Wände stehen! Mit Hilfe eines Kranes werden die Fertigteile für den Rohbau Stück für Stück an den für sie bestimmten Platz bugsiert, dort von Bauarbeitern in Empfang genommen und sorgfältig eingepasst.

14.05.2024

Inzwischen überragen zwei Kranarme die Baustelle – ein Turmdrehkran ragt weit in den Himmel hinein.

21.05.2024

Das Bild an Berg- und Mannsstraße verändert sich täglich. Zahlreiche Bauelemente stehen bereits. Man kann zusehen, wie der Rohbau wächst.

28.05.2024

Alle Wände für die untere Etage stehen. Momentan müssen sie noch abgestützt werden, denn das Dach fehlt noch. Zurzeit arbeitet die Firma MEBAG aus Jarchau an einer Unterkonstruktion für die Betondecke.

18.06.2024

Auch wenn sich momentan das Bild auf der Baustelle nicht so rasant verändert, wie in den Wochen zuvor, wird emsig gearbeitet. Der Bau wird weiterhin für das Aufbringen der Betondecke vorbereitet. Das Foto zeigt den Blick von der Mannsstraße aus, wo später viel Glas zum Einsatz kommt.

02.07.2024

Zurzeit wird dem Erdgeschoss eine Decke aus einzelnen Betonelementen aufgesetzt. Anschließend geht es mit dem Bau des Obergeschosses auf dem Gebäudeteil an der Mannsstraße weiter. Dann folgen Fenster und Türen. Einen Termin sollten Sie sich schon einmal unbedingt vormerken: Am 8.08.24 feiern wir Rohbaufest!

Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint.
Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht spüre.
Ich glaube an Gott, auch wenn ich ihn nicht sehe.

(Inschrift an einer Wand im Warschauer Ghetto)

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