Buch der Erinnerungen

Herzlich Willkommen, liebe Angehörige & liebe Interessierte,

diese Seite trägt den Namen „Buch der Erinnerung“. Sie wurde eigens dafür eingerichtet, um zum einen den Angehörigen verstorbener Bewohner in unserem Hospiz die Möglichkeit zu geben, ihre Erfahrungen und Eindrücke über unsere Hospizarbeit nieder zu schreiben. Zum anderen sollen diese Erfahrungsberichte denjenigen einen ersten Eindruck vermitteln, die sich mit dem Thema Sterben auseinander setzen müssen und das stationäre Hospiz als mögliche Alternative für sich selbst oder für Ihren Angehörigen in Betracht ziehen.

Sie, liebe Angehörige, können sich vielleicht noch daran erinnern, als Sie den ersten Kontakt zu uns aufnahmen. Welche Ängste, Hemmungen und auch Zweifel in Ihnen aufkamen, da Sie mit stationären Hospizen teils noch keinerlei Erfahrungen hatten. Und doch haben Sie sich gemeinsam entschieden, die Dienste eines stationären Hospizes für eine ganzheitliche Betreuung und Begleitung in Anspruch zu nehmen. Wir möchten Sie daher bitten an dieser Stelle Ihre Erfahrungen und Erlebnisse in unserem Hospiz zu schildern. Selbstverständlich können Sie hier auch Ihr Lob sowie Kritik hinterlassen. Für Anregungen zur Verbesserung unserer Hospizarbeit sind wir sehr dankbar. Ihre Erfahrungsberichte dienen schließlich dazu, das Wirken eines Hospizes denjenigen näher zu bringen, die sich noch unschlüssig sind und gleichzeitig Berührungsängste und Vorurteile abzubauen.

Wir bedanken uns im Voraus bei Ihnen und sind gespannt auf Ihre Einträge im „Buch der Erinnerung“!

Ihr Hospiz-Team

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7 Einträge
Melanie Merda-Peters schrieb am 3. Juni 2024 um 12:31
In Gedenken an unsere Oma Irene Merda Am 18.01.2024 erhielten wir die Familie Merda die schockierende Diagnose für unsere liebe Oma Krebs im Endstadium. Sofort wurde sie im Krankenhaus stationär aufgenommen. Schnell wurde uns dort klar, dass es keine Therapie mehr geben wird. Für uns war sofort klar, wir brauchen die bestmögliche Betreuung und da kam nur das Hospiz infrage. Am 27.01.2024 dürfte unsere Oma ins Hospiz nach Stendal wechseln. Die Atmosphäre dort war wirklich sehr angenehm und unglaublich warmherzig. Unsere Oma wurde dort liebevoll begleitet und umsorgt. Am Montag, den 29.01.2024 kam Pfarrer Paulsen um unsere Oma ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten. Am nächsten Tag schlief sie friedlich ein, mit einem Lächeln im Gesicht. Wir dürften in Ruhe, in einem würdevoll vom Hospiz geschaffenen Rahmen, Abschied nehmen. Wir sind dem gesamten Hospiz Team sehr dankbar für die so herzliche und einfühlsame Unterstützung auf dem letzten Weg unserer lieben Oma.
Sandra Wolter-Stephan schrieb am 11. März 2024 um 18:47
Liebes Hospiz Team! Meine Mutti Helga Wolter war nur kurz in Ihrer Einrichtung zu Gast.( 7.3..bis 9.3.24). Wir haben lange gezögert unsere Mutti im Hospiz anzumelden...selbst sie sagte zu dem Vorschlag " Hospiz? Da kommt man ja nie mehr raus! Das ist ja dann der letzte Weg." Ja...so war es dann auch... Als sie der Krankentransport von zu Hause abholte, standen mir die Tränen in den Augen.Sie lag so hilflos auf der Trage u wusste nicht wirklich, wo es hin ging.. War es die richtige Entscheidung? War es dort besser für sie?? Aber zu Hause ging es nicht mehr.Sie brauchte 24 Stunden Betreuung u Pflege....und ich war mit meiner Kraft auch am Ende..! Ich fuhr mit dem Auto hinterher und wurde im Hospiz sehr herzlich begrüßt. Die Schwestern brachten mich sofort in ihr Zimmer und meine Mutti war froh, mich zu sehen...Sie lag im Bett mit bunter Bettwäsche und bekam sofort einen Kaffee im Schnabelbecher gebracht. Nach den Aufnahmeformalitäten zeigte mir die Sozialarbeiterin das ganze Hospiz, was insgesamt sehr hell und freundlich wirkte. Sie schlug vor doch meine Mutti in den Rollstuhl zu setzen und mit ihr ein bißchen an die frische Luft auf der schönen großen Terrasse zu gehen. Gesagt- Getan...Meine Mutti war sehr schwach und freute sich trotzdem über die Sonnenstrahlen im Freien und über die schönen Blümchen in den Balkonkästen... Am nächsten Morgen rief mich das Hospiz an ,um mir zu sagen, dass es Mutti schlechter geht..ich fuhr sofort zu ihr...Sie lag im Bett und bekam schlecht Luft...Sie hatte bereits ein Medikament bekommen ,damit sie keine Angst u Schmerzen hatte...Immer wieder wurde nach ihr geschaut, sie wurde gelagert und bekam ihr eigenes Kissen von zu Hause unter den Kopf gelegt...mir wurde die Mundpflege erklärt und ermutigt dies euch selbst zu machen...so konnte ich wenigstens ein bisschen für sie tun...es ging ihr zunehmend schlechter, sie war nicht mehr ansprechbar u fing an zu " brodeln"...da der Hausart bereits am 1. TAG bei ihr war und Schmerzmedikamente angesetzt hatte, bekam sie diese jetzt regelmäßig... " Niemand muss hier Schmerzen haben oder leiden!" Auch um mich kümmerten sich die Schwestern sehr herzlich. OFT wurde mir Essen und Trinken angeboten, alle Fragen wurden freundlich und ruhig beantwortet. Da ich meine Mutti nicht alleine lassen wollte, wurde mir sofort angeboten über Nacht zu bleiben.Es wurde ein gemütlicher Sessel an ihr Bett geschoben u ich bekam ein Kissen und eine Kuscheldecke! So konnte ich die ganze Zeit bei ihr sein!!! Am nächsten Tag ging es ihr noch schlechter u das Ende war absehbar...Immer wieder wurde sie gelagert, bekam Schmerzmittel und selbst für die Mundpflege bekam sie jetzt ein Mundspray mit "Sektgeschmack" ( weil sie früher gern mal ein Gläschen Sekt getrunken hat.) Wir hielten ihre Hand und sie ist abends in Ruhe eingeschlafen. Sofort kamen die Schwester und der Pfleger und streichelten ihr über den Arm, das Fenster für die Seele wurde geöffnet und auch wir wurden einfach in den Arm genommen! Wir bekamen Zeit alleine mit unserer Mama u konnten uns in Ruhe verabschieden..Dann wurde sie in den Raum der Stille gebracht, dort gewaschen u gekämmt. Wir durften schöne Sachen aussuchen, die sie dann an bekam.Überall wurden im Hospiz Kerzen angezündet als Zeichen , dass eine Seele in den Himmel gereist war.... Sie lag so friedlich in ihrem Bett , die Hände waren gefaltet und Rosenblätter auf ihr verteilt...unsere mitgebrachten Fotos lagen um sie herum als Erinnerung. Man hatte die Zeit .....die man brauchte... Auch wenn es schwer war, es war ein schöner und sehr würdevoller Abschied!!! Ich kann nur meinen größten Respekt an das gesamte Pflegeteam ausdrücken! Diese Arbeit ist so wichtig und ich bin sehr dankbar, dass unsere Mutti bei Ihnen die letzten Tage verbringen durfte!!!! Vielen lieben Dank!!! Für Alles!!! Sandra Wolter-Stephan
Renate Guder schrieb am 19. Februar 2023 um 14:02
Liebes Hospiz Team, Anfang des Jahres war mein Bruder, Robert Wollgast, Gast in Ihrem Haus. Als sein Gesundheitszustand immer schlechter wurde, kam der Gedanke für ein Hospiz näher. Zum Glück hatte ich schon vorher mit ihm über diese Möglichkeit gesprochen, wusste aber auch, das er gern zu Hause bleiben möchte. Er meinte, wenn man sich das vorher doch einmal ansehen könnte. Fragen " Wie wird es da sein, wie sieht es da aus ? " gingen durch seinen Kopf. Schon am Telefon wurden alle Fragen sehr nett beantwortet. Mit dem Wissen, dass mein Bruder gern zu Hause bleiben wollte, fiel es mir sehr schwer, ihm diese Möglichkeit jetzt näher zu bringen. Er vertraute mir und willigte ein. Ein großes Glück war es, weil gerade ein Platz frei war und so ging alles ganz schnell. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen, als würden wir uns alle schon lange kennen. Alles lief sehr ruhig und ohne Hektik ab. Das gesamte Personal ist sehr freundlich, einfühlsam und führte durch alle Räume, die auch die Angehörigen nutzen können. Die Zimmer sind ruhig und wir konnten den Lieblingssessel von meinem Bruder mitnehmen. Dadurch befand sich in dem Zimmer auch eine private Umgebung. Am nächsten Tag. meinte er dann: " Hier ist es auch schön " und das war sehr beruhigend. Leider ist mein Bruder nach drei Tagen in liebevoller Umgebung und ruhig eingeschlafen. Meine Hochachtung und meinen Dank an das Hospiz Team, das täglich diese, nicht ganz einfache, Betreuung und Pflege übernimmt und das immer freundlich und einfühlsam. Ich wünsche viel Kraft für jeden Tag Renate Guder
Dieter Röhrs schrieb am 21. Oktober 2020 um 8:03
Oftmals muss erst einmal viel Zeit ins Land gehen, bevor man Dinge erledigt, die schon längst hätten fertig sein sollen. So auch dieser Eintrag, der schon fast ein Jahr lang auf der Festplatte meines Rechners gespeichert war. Jetzt, ein Jahr nach dem Tod unserer Mutter, sind die Bilder und Ereignisse wieder verstärkt im Kopf und so bin ich auch wieder auf den Text gestoßen. Liebes Hospizteam, nachdem die ersten Tränen nach dem Abschied von unserer Mutter, Inge Röhrs, getrocknet sind, möchte ich auf diesem Wege einige Zeilen an sie richten. Vielleicht regen diese Worte ja auch andere Menschen dazu an, über diesen letzten Weg nachzudenken. In den Tagen vom 16.07. bis zum 24.07.2017 fand unsere Mutter in ihrer Einrichtung ihre letzte Herberge in ruhiger und privater Umgebung. Sie hatte sich schon länger mit dem Thema beschäftigt und wusste auch aus vergangenen Erfahrungen genau, das der Verlauf ihrer Krebserkrankung einer Autofahrt in eine Sackgasse gleichen würde. Einen Weg zurück in das Leben, wie wir es kennen, würde es nicht geben. Mit diesem Wissen und mit dem festen Vertrauen darauf, das nach diesem Leben bestimmt noch etwas anderes, schönes kommen wird, ist sie dann von uns gegangen. Oder um es mit den Worten von Udo Lindenberg zu sagen, den gewiss nicht jeder mag: "Du warst, wie schon so oft ein Pionier. Du gehst jetzt schon mal vor, und irgendwann, dann folge ich Dir". Der Gedanke an Krankheit und Tod wird allzu oft von den meisten Menschen verdrängt. Durch den Aufenthalt in einem Hospiz wird der Abschied von einem geliebten Menschen nicht unbedingt leichter und es soll an dieser Stelle auch nicht der Eindruck vermittelt werden, das dieser letzte Weg mit der wirklich sehr guten Begleitung des Hospizteams ein Spaziergang ist. Jedoch kann ich sagen, das die Atmosphäre in ihrem Haus sich bei weitem von der eines "normalen" Pflegeheims absetzt. Den Unterschied mussten wir gerade jetzt erfahren, als der Vater meiner Frau im Alter von 92 Jahren verstorben ist. Dem Personal in den Pflegeheimen kann an dieser Stelle kein Vorwurf gemacht werden. Es liegt einfach am System, letztendlich an der Verteilung der Gelder. Es ist schon traurig, das die Verteilung von Finanzen über das Wohlbefinden von alten und kranken Menschen entscheidet. Dieter Röhrs
Christine Moß schrieb am 21. Oktober 2020 um 8:02
Liebes Hospiz-Team, von Sonntag bis Dienstag waren mein Vater und ich Gast in Ihrem Hause. Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken. Es war unter den gegebenen Umständen eine sehr schöne Zeit in Ihrem Haus. Mein Vater wurde sehr liebevoll gepflegt und auch ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt! Ich bin so dankbar, dass wir seinen letzten Weg bei Ihnen gehen durften! Auch für die Unterstützung im Vorfeld möchte ich Danke sagen. Ich war teilweise so ratlos und habe dann mit Ihrer Hilfe eine Lösung gefunden. Diese Unterstützung tat mir unendlich gut! In tiefer Dankbarkeit Christine Moß
Giese / Budzinski schrieb am 21. Oktober 2020 um 8:00
Meine Mutti, Monika Giese, wurde am 02.09.2020 ist Krankenhaus RN eingeliefert und es wurde bei ihr unter anderem Leberkrebs im schlimmsten Stadium festgestellt. WAS IST ZU TUN ? Wir als Familie waren natürlich überfordert und holte uns Hilfe vom Sozialen Dienst und auch von den Ärzten. Nach vielen Gesprächen und Recherchen entschieden wir uns für ein Hospiz. Aber wie nimmt es meine Mutti auf??? Viele Gespräche und auch Bilder aus dem Internet habe meiner Mutti die Angst etwas genommen. Sie wusste auch, sie und wir schaffen es nicht ohne Hilfe. Trotzdem blieb die Angst bei ihr bestehen. Wo komme ich hin? Wie sind die Schwestern? Habe ich ein Einzelzimmer? Werde ich jetzt abgeschoben? Zu unserem Glück ist ganz schnell und völlig überraschend ein Platz im Hospiz Stendal freigeworden. Alle wurden wir von der Nachricht überrannt. Die Freude über den Platz war groß, die Angst Mutti zu sagen es geht jetzt los war genau so groß. Mit dem ASB wurden wir, Mutti und ich, nach Stendal direkt aus dem Krankenhaus ins Hospiz gefahren. Die Angst meiner Mutti konnte ich spüren, sie tat mir so leid, aber ich wusste, es ist das Beste was ihr jetzt widerfahren kann. Uns so war es auch!!!! Wir wurden gleich herzlich an der Tür in Empfang genommen und ins schön hergerichtete Zimmer gebracht. Selbst mein Gästebett war liebevoll hergerichtet. Ich hatte ja Mutti versprochen die erste Nacht bei ihr zu bleiben, um ihr die Angst zu nehmen. Das Zimmer war hell und freundlich. Die Bettwäsche! Wie zu Hause! Mit uns wurde gesprochen, als würden wir uns schon kennen. Herzlich, einfühlsam... ein Gefühl wurde übermittelt, dass sie sich freuen uns hier aufnehmen zu können. Keine Hektik, alles in Ruhe und in Achtung vor dem Kranken. Mutti hat sich umgeschaut und gesagt..."Schön ist es hier". Ich habe mich so gefreut. Alles war und ist richtig. Sie ist gleich über mehrere Stunden eingeschlafen. Ganz ruhig und entspannt hat sie gelegen. Selbst die Ärztin, die auch am Samstag nach den Neuzugängen schaut, hat sie glatt verschlafen. Und mir wurde ein Kaffee, was zu essen angeboten und es wurde sich mit mir hingesetzt und alle offenen Fragen seitens des Hospiz und auch meine in Ruhe durchgesprochen. Meine Mutti und auch ich haben die kurze Zeit im Hospiz und mit den Schwestern sehr genossen. Sie waren immer für uns da." Alle Schwestern sind so lieb ", sagte Mutti immer wieder zu mir. Ja, das sind sind. Voller Führsorge, voller Verständnis für den kranken Menschen, aber auch für die Angehörigen und voller Energie und Freude an ihrer Arbeit. Ich, als Tochter, bin allen so unglaublich dankbar, dass es mir schwerfällt meine Gefühle zu beschreiben. Es sind so viele schöne Gefühle. Auch die Sicht über die Wichtig- und Nichtigkeiten im Leben wurden mir in dieser Zeit bewusst. Es gibt so unglaublich viele Menschen, die so unglaublich Gutes tun und wo leider viel zu wenig nach Außen dringt. Für mich war die kurze Zeit eine sehr einschneidende, positive Zeit. Mit Führsorge, Verständnis, Zeit, Einfühlungsvermögen und Ruhe kann man so unglaublich viel bewirken. ICH DANKE EUCH ALLEN. Wir sind alle so unglaublich froh, dass Mutti auch mit euch an ihrer Seite ihre letzten Weg gehen konnte. Ich werde die Zeit nie vergessen und euch immer dankbar sein. Ich wünsche euch weiterhin die Kraft um diese tolle und schwere Arbeit leisten zu können. Ihr werdet gebraucht!!! Fühle Sie sich alle ganz herzlich von mir gegrüßt und gedrückt. Michaela Budzinski
Fred Giese schrieb am 21. Oktober 2020 um 7:52
Meine Tante Monika Giese war nur eine kurze Zeit bei Ihnen im Hospiz. Dennoch möchte ich ein paar Zeilen schreiben. Sie wurde von Ihnen wie in einer Familie aufgenommen. Die Fürsorge und der liebevolle Umgang den sie durch Sie widerfahren durfte, war mehr als vorbildlich. Als Neffe fühlte ich, das sie bei Ihnen in guten Händen war. Sie sagte des Öfteren zu mir, es ist schön hier und die Schwestern sind so lieb. Ihre Äußerungen kann ich nur ganz dick unterstreichen. Auch wir als Familienangehörige durften Ihre Gastfreundschaft erleben. Das fand ich richtig toll. Sie leisten eine schwere und vorbildliche Arbeit und sind nicht nur für die Patienten und Patientinnen, sondern auch für die Familienangehörigen da. Ich möchte mich recht herzlich dafür bei Ihnen bedanken. Viele Grüße Fred Giese

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Durch Erinnerungen

leben Menschen in uns

weiter, unsichtbar.

(Zitat)

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